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Knut O.E. Pankrath: Die größten Irrtümer zum Thema Business-Blogs

Immer mehr Unternehmen versuchen mit Hilfe von Blogs auf die Web 2.0-Welle zu reagieren. Auch in Deutschland dienen die so genannten Corporate- oder Business-Blogs häufig als Marketing-Instrument. Aber Vorsicht! Hier kann man viel falsch machen.




Der erfahrene Blogger Knut O.E. Pankrath hat für uns die größten Irrtümer und Fehler zusammengestellt, die den Erfolg eines Business-Blogs verhindern könnten.




Knut O.E. Pankrath hat als Businessblogbringer die Mission, Produkte und Dienstleistungen seiner Kunden bekannter zu machen. In der von ihm betriebenen Gemeinschaft deutschsprachiger Businessblogs bblogs.de kann ein Kunde sich ein Businessblog buchen, wie bei Mailanbietern eine E-Mail
Adresse.



Darüber hinaus ist er als Lösungsbäcker.de bloggend und bei ubkmu
konventionell beratend tätig.

  1. 1.   Es darf nicht nach Geld riechen
     

    Zitat: "Weil die überlieferte Erstanwendung von Blogs nicht-kommerziell war, ist es verwerflich, diese effektive Kommunikationswerkzeug für geschäftliche Zwecke einzusetzen. Grober Unfug. Falls Sie etwas zu sagen haben und das auch suchmaschinenöffentlich tun wollen, nutzen Sie Businessblogs." © Rankaholics-Redaktion

     
  2. 2.   Abenteuerliche Rechtschreibung ersetzt Persönlichkeit
     

    Zitat: "Die oft gemachte Behauptung, es käme beim Bloggen auf Teufel komm raus darauf an, anders zu sein, motiviert im übertragenen Sinn offenbar auch Legastheniker dazu, sich öffentlich als Nachhilfelehrer für Sprachen darzustellen. Machen Sie sich nicht lächerlich." © Rankaholics-Redaktion

     
  3. 3.   Nur reines eigenes Hirnextrakt erfreut Ihren Leser
     

    Zitat: "Wenn Sie sich nie auf Dritte beziehen, keine seriösen Quellen verwenden und nicht auf den einen oder anderen Beitrag bloggender Kollegen, wird man Sie als Blogauthisten tendenziell meiden, weil Sie sich einem wichtigen Element der Blogosphäre entziehen: Der freiwilligen und interessegeleiteten Vernetzung." © Rankaholics-Redaktion

     
  4. 4.   Fehlerhinweise Dritter ignorieren oder vertuschen
     

    Zitat: "Wenn ein Leser Sie per Mail oder Kommentar auf Fehler hinweist, sollten Sie das dankbar als Interesse verbuchen und den Fehler korrigieren. Den Finder zu benennen, kann auch sinnvoll sein, um sympatischer als z.B. aufgezwungene Gegendarstellungen zu sein." © Rankaholics-Redaktion

     
  5. 5.   Verzicht auf die Trennung von Tatsachenbehauptung und Meinung
     

    Zitat: "Das erfreut nur a) Abmahnanwälte und b) Leute, deren Niveau nach unten zu erreichen nicht Ziel eines Businessbloggers sein darf." © Rankaholics-Redaktion

     
  6. 6.   Copyright für Bild und Musik großzügig vergessen
     

    Zitat: "Diebstahl geistigen Eigentums Dritter ist absolut indiskutabel. Suchen Sie lieber nach Bildern, die z.B. unter creative commons Lizenz stehen oder visualisieren Sie in Ihrem eigenen Stil." © Rankaholics-Redaktion

     
  7. 7.   Pöbeln gehört zur Bloggerei dazu
     

    Zitat: "Es kann wirklich nicht dazu geraten werden, sich die teilweise immer noch bei privaten Blogs gepflegten Flegeleien zueigen zu machen. Begegnen Sie Ihren Lesern mit Respekt und schreiben Sie auch über Dritte so. Wenn es etwas Kritisches zu sagen gibt, wahren Sie das, was man die gute Form nennt..." © Rankaholics-Redaktion

     
  8. 8.   Werfen Sie mit unerklärten Fachbegriffen um sich
     

    Zitat: "Nachweislich verstehen je nach Kampagne viele Kunden in Deutschland nicht, was Werbetreibende mit ihrem gequirlten deutsch-englisch sagen wollen. Da aber Ihre Botschaft wichtig ist, schreiben Sie für den normalen Menschen von der Straße und nicht nur für ein paar Insider." © Rankaholics-Redaktion

     
  9. 9.   Kein Satz unter einer Seite Länge
     

    Zitat: "Der Schachtelsatz ist eine der Erfindungen aus Deutschland, die nicht eben zu den Exportschlagern gehören. Das hat gute Gründe. Es gibt keinen Markt dafür. Also verschonen Sie Ihre Leser nach Möglichkeit damit." © Rankaholics-Redaktion

     
  10. 10.   Lassen Sie keine Kommentare zu
     

    Zitat: "Nach gängigen Definitionen machen u.a. Kommentare ein Blog aus. Moderieren Sie diese am besten, damit Sie die inhaltliche Kontrolle haben und Sie nicht Gefahr laufen, für Rechtsnormen verletzende Inhalte Dritter haftbar gemacht zu werden." © Rankaholics-Redaktion

     

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